Leistungen
Waldbetreuung
Von der Grenzfindung bis zur Wiederaufforstung
Die meisten sächsischen Privatwaldbesitzer bewirtschaften kleine Flächen, und meist nur dann, wenn etwas ansteht. Genau dafür sind wir da – Maßnahme für Maßnahme.

Sachsen ist zu einem reichlichen Viertel seiner Landesfläche bewaldet, und weniger als die Hälfte davon ist Staatseigentum. Ein großer Teil der Waldfläche befindet sich in privater Hand, meist in kleinen Flächen von weniger als fünf Hektar. Die Bewirtschaftung gestaltet sich durch ungünstige strukturelle und standörtliche Rahmenbedingungen oft schwierig.
Betreuung nach Bedarf statt nach Pauschale
Bewirtschaftung und Betreuung sind daher häufig nicht kontinuierlich erforderlich, sondern nach Bedarf — etwa nach unvorhersehbaren Schadereignissen wie Sturm oder Borkenkäfer. Dann müssen zunächst Grenzen gefunden und Unternehmer gesucht werden, und die angefallenen Mengen müssen am Holzmarkt verkauft werden. Genau hier setzen wir an.
Was zur ordnungsgemäßen Forstwirtschaft gehört
- Aufforstung entstandener Blößen und Kahlflächen
- Neubau oder Instandsetzung forstlicher Wege zur Erschließung der Waldflächen
- Bestandespflege zur Erziehung stabiler Waldbestände
- Planung, Vorbereitung und Begleitung von Hiebsmaßnahmen
- Vermarktung des Holzes, auch Selbstwerbung
Fördermittel
Für einige Maßnahmen erfolgt durch die öffentliche Hand die forstliche Förderung nach der Richtlinie Wald und Forstwirtschaft. Dadurch sollen Waldbesitzer im Wesentlichen finanziell entlastet werden. Planung, Beantragung und Begleitung derartig geförderter Maßnahmen erfordern jedoch in aller Regel weitreichendes Fachwissen — das übernehmen wir für Sie.
Aussetzender Betrieb oder planmäßige Forsteinrichtung
Ob Sie eine kleinere Waldfläche im sogenannten aussetzenden Betrieb bewirtschaften oder mit einer planmäßigen Forsteinrichtung arbeiten: Sprechen Sie uns gern an. Kosten entstehen nur dann, wenn auch eine Maßnahme läuft.